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Liebe Mitglieder und Freunde der Aktion Kinderhilfe Münster e.V.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder und Freunde der Aktion Kinderhilfe Münster e.V.,
Wie immer zum Beginn eines Jahres übersenden wir Ihnen die Übersicht über die Einnahmen und Ausgaben des vergangenen Jahres. So konnten
wir neben unseren langfristigen Unterstützungen auch noch einige Einzelmaßnahmen unterstützen.
Mit dem Erweiterungsbau einer Schule in Indien haben wir erst einmal die Voraussetzungen für einen regelmäßigen Schulbesuch
geschaffen, oder z.B. die Kosten für den Aufbau einer Schulbibliothek in Mozambique übernommen.
Im Projekt „Consipe“ in Cochabamba/Bolivien konnten wir den dringend benötigten Erweiterungsbau von Werkstätten für behin-
derte Jugendliche mitfinanzieren. Durch die jahrelange Arbeit werden behinderte Kinder nicht mehr „versteckt“, sondern bei
Consipe ihren Möglichkeiten entsprechend gefördert.
Das alles war und ist nur mit Ihren Spenden möglich. Da diese Arbeit im Interesse der Kinder weitergehen muss, bitten wir Sie heute
erneut um Ihre Hilfe. Beachten Sie bitten den Aufruf auf der Seite
Wir danken wir Ihnen für Ihre finanzielle Unterstützung und besonders für das damit ausgedrückte Vertrauen in unsere Arbeit.
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Mit freundlichen Grüßen
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Vorsitzende der Aktion Kinderhilfe Münster e. V
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Rückblick 2009
Am Jahresanfang nahmen wir ein neues Mitglied in den Vorstand auf: Friedhelm Jungmann aus Münster wird die digitalen Medien betreuen.
Frau Maria Kupenska kam als neues Mitglied mit neuen Ideen ins Aktionskomitee.
• Wir stellten auch in dem vergangenen Jahr einmal im Monat Samstags unseren Info-Stand im Foyer der Stadtbücherei Münster
auf und boten, überwiegend, Textilprodukte und Karten aus der Handarbeitsschule in Sri Lanka an. Junge Frauen und Mädchen,
die in irgendeiner Weise Gewalt erfahren haben, erlernen dort das Textilhandwerk, mit dem sie sich eine Existenz aufbauen können.
Im Juni gab es gleich zwei Veranstaltungen, bei denen wir präsent waren:
1. Am 20. 06. beteiligten wir uns an dem Fest der internatioalen Studierenden vor dem Schloss mit einem Info-Stand
und Kaffe und gespendetem Kuchen.
2. Der alljährliche Flohmarkt im Kloster Gerleve fand eine Woche später zugunsten der Kinderhilfe Münster statt. Aus
dem Erlös der Verkäufe bekamen wir 20.000,00 EURO eine atemberaubende Summe für die wir den Benediktiner-
Brüdern und vor allem auch den vielen ehrenamtlichen Helfern ganz herzlich danken.
• Im Sommer besuchte uns unser langjähriger Partner und Freund Pater Zacharias aus Indien. Wir trafen ihn bei einem Abendessen
bei Frau Hümer, um seinen Bericht über die Schulen, das Kinderheim und die Kautschukplantage in Karnataka in Südindien, die
wir nun schon seit vielen Jahren unterstützen, zu hören.
• Am Wochenende 22. 23. August hatten wir unseren Stand auf dem spektakulären Kreuzviertelfest aufgestellt um uns dort dem
feiernden Publikum vorzustellen und die kunsthandwerklichen Produkte unserer Projekte zum Kauf anzubieten.
Als letzte Veranstaltung nahmen wir am Welt-Kindertag am 20. September in Münsters Südpark teil. Dort konnten die Kinder vor unse-
rem Info-Stand Fußball spielen. Dieser Tag stand im Zeichen des Wahlkampfes und so bekamen wir Besuch von den Bundestagsabge-
ordneten Herrn Ruprecht Polenz (CDU) und Herrn Christoph Strässer (SPD), die sich beide eine Weile bei uns aufhielten und sich über
unsere Arbeit informierten.
Kurzbericht Afghanistan-Projekt
Seit nunmehr 27 Jahren engagiert sich der Freundeskreis Afghanistan e. V. (FKA) überwiegend mit dem Bau von Schulen in der Provinz Jaghori
in Zentralafghanistan. Seit fast ebenso vielen Jahren unterstützt die Aktion Kinderhilfe Münster den Freundeskreis bei der Finanzierung der Pro-
jekte. Nach über 30 Jahren kriegerischer Auseinandersetzungen in dem verarmten Land ist die Infrastruktur zerstört, die Bevölkerung traumati-
siert. Die Hazaras, die hauptsächlich in den zentralafghanischen Bergen leben, sind als ethnische Minderheit traditionell gesellschaftlich und
wirtschaftlich benachteiligt.
Am 05. Januar 2009. erschien in der International Herald Tribune ein Bericht über die Situation der Hazaras, die zum ersten Mal in der Ge-
schichte eine Chance sehen, ihre Lage zu verbessern. Sie sehen diese Chance in der Bildung. In den Nachbarländern Pakistan und Iran, wohin
sie vor den (sunnitischen) Taliban flüchteten, unter denen die schiitischen Hazaras besonders zu leiden hatten, bekamen sie einen Eindruck
von den Möglichkeiten, die sich ihnen durch Bildung bietet. Inzwischen verzeichnen die Schulen in den Hazara-Gebieten die höchsten Einschu-
lungen von Jungen und Mädchen die Hazaras legen großen Wert auf die Gleichstellung der Geschlechter und an den besten Universitäten
des Landes bestehen die Hazaras die Aufnahmeprüfungen mit größerem Erfolg als die Bewerber anderer Ethnien. Durch ihre bessere Bildung be-
setzen sie jetzt einflussreiche Positionen, die für sie bisher unzugänglich waren. Der traditionelle und zahlenmäßig stärkste Volksstamm der
Paschtunen -seit Generationen dominierend-, aber auch fundamentalistisch in der Auslegung der Gesellschaftsordnung, fällt zurück. In ihren
Gebieten haben die bildungsfeindlichen Taliban großen Einfluss. Statt Bildung zu fördern, zerstören sie Schulen.
Auch in der Demographie schaffen sie Veränderungen. Mehr als ein Viertel der Bevölkerung der Hauptstadt Kabul sind inzwischen Hazaras.
Sie arbeiten aber nicht, wie früher als Diener, Reinigungskräfte oder Lastenträger in den Bazaren, sondern in Schulen, in den Büros ausländischer
Institutionen, im Militär und in staatlichen Ämtern. Sie sind selbstbewusst in der Forderung ihrer Menschen- und Bürgerrechte, was z. B. die
Paschtunen in große Sorge versetzt. Dieser Bericht bestätigt die Erfahrungen des Freundeskreises Afghanistan.
Wir empfinden Freude und Stolz, durch unsere Unterstützung in einem Gebiet im Hazarajad, ein klein wenig zu dieser Entwicklung beigetragen
zu haben. Das macht Mut und motiviert uns unsere Arbeit fort zu setzen, schreibt Ingrid Fürstenberg.
Die Aktion Kinderhilfe Münster hat auch im Jahre 2009 den Freundeskreis Afghanistan e.V. mit einer Spende von 4.000,00 Euro für eine
Schule im Hazarajad in Zentralafghanistan unterstützt. Schon zum Schulbeginn im März waren die Baumaßnahmen abgeschlossen und die
Schule Haidar konnte von der Spende die notwendigen, ortsüblichen Toiletten bauen und einige Lernmaterialien kaufen. Lehrer Ali Jan, unser
Partner mit Englischkenntnissen schrieb uns in einer e-mail: „Haidar building completed and came to use in the spring of 2009 . . . . . Students
and the teachers are busy to learn and teach in peaceful space.” Hier handelt es sich ausschließlich um Hazaras, die uns immer wieder mit ih-
rem Lerneifer beeindrucken, aber auch mit großem Eigenengagement. So haben die älteren Schüler den Schulhof auf dem steinigen, unebenen Bo-
den selbst geebnet, so dass die Schule jetzt auch einen ordentlichen Schulhof hat.
„Bringen Sie Menschenrechte ins Spiel!“
Unter diesem Motto setzt sich Misereor für faire Regeln in der Spielzeugindustrie ein. Die Aktion heißt „fair spielt“.
Spielzeug soll Freude machen. Die Spielzeugwelt ist bunt und fröhlich. Aber Spielzeug ist auch ein Produkt wie jedes andere und unterliegt den
Gesetzen des Weltmarktes. Menschlichkeit bleibt da oft auf der Strecke. Für die überwiegend asiatischen, davon meist chinesischen Arbei-
ter/innen bedeutet das oft unmenschliche Bedingungen wie überlange Arbeitszeiten, niedrigste Löhne, mangelnder Gesundheitsschutz, keine
Sozialversicherung. Die staatlichen Behörden bleiben allzu oft untätig. Gerade in dieser Situation sind Spielzeughersteller und Handel für die
Überwindung dieser Missstände mitverantwortlich. An diese Verantwortung können wir Verbraucher sie erinnern, indem wir sie nach der Ein-
haltung des vom Weltverband der Spielzeugindustrie aufgestellten Verhaltenskodex fragen. (ICTI Kodex = International Council of Toy Industries)
Wer da angeschlossen ist, verpflichtet sich zur Beachtung von Arbeitsrechten wie gesetzliche Arbeitszeiten und Mindestlöhne, Verbot von
Kinderarbeit, Sozialleistungen und Arbeits- und Gesundheitsschutz, u.a.
Eine Produktkennzeichnung gibt es jedoch (noch) nicht. Verbraucher können sich beim Kauf erkundigen, ob sich der Hersteller erkennbar für
vernünftige Arbeitsbedingungen einsetzt und sie bei seinen Lieferanten einfordert. Diese Informationen kann man in die Kaufentscheidung ein-
fließen lassen. Es gibt auch einen Überblick auf einer Liste auf der Website der Aktion: fair spielt: www.fair-spielt.de
Wer ganz sicher gehen will: In Weltläden gibt es auch Spielzeug, das nach den Grundsätzen des fairen Handels hergestellt und über die Ko-
operationspartner wie gepa, El Puente, dw-shop und Eine-Welt-Team-Versand vermarktet wird. Der Faire Handel legt sehr viel Wert auf ein
partnerschaftliches Miteinander aller Beteiligten und geht weit über den ICTI- Kodex hinaus.
Berichte aus Bolivien
1. Oqharikuna
Vor 15 Jahren wurde in der Hauptstadt Sucre in Bolivien mit dem Projekt Oqharikuna begonnen. Oqharikuna ist ein Wort aus der Ketchuasprache und bedeutet:
„stehen wir auf packen wir’s an“
In dem 30.Bericht aus Sucre wird über die 15-jährige Arbeit von Oqharikuna ausführlich berichtet.
z.B. von der Arbeit in der Molkerei:
„Mit der kleinen Molkerei auf dem Heimgelände versuchten wir zu Beginn Einkünfte zu bekommen.
Nordöstlich von Sucre, in circa 20km Entfernung konnten wir ein Gelände, Quinray Punilla, erstehen, das als Milchbauernhof funktionieren
soll. Wir bauten Stall und verschiedene Gebäude und begannen auf dem ganzen Grundstück von 120 Hektar die vorherrschende Erosion zu be-
kämpfen, was uns in den langen Jahren auch gelang. Inzwischen wurden, vorwiegend von unseren Jugendlichen aus dem Internat, circa 40.000 Pi-
nien neu gepflanzt.“
Quinray Punilla im Jahre 1996
Quinray Punilla im Jahre 2009
„Wir fingen mit zehn Holsteinkühen an und haben heute fünfzig Kühe, die Dank der aufmerksamen Pflege unseres ehemaligen Heimzöglings
Celin gesund und stabil sind. In den ersten Jahren gab es sehr viele Probleme und Enttäuschungen für uns. Inzwischen bekommen wir täglich um
die 450 Liter Milch nach Sucre, außerdem frisches Gemüse und Kartoffel, die alle biologisch und ohne Chemie wachsen, sowie Futter für die
Kühe.
Der Melkraum ist mit einer vollautomatischen Melkanlage ausgerüstet ebenso wie die Agronomie mit den entsprechenden landwirtschaftlichen
Maschinen. In Kühltanks und Kühlauto gelangt unsere Milch in unsere Molkerei, wo sie verarbeitet wird, um dann an unsere Stammkundschaft
ausgeliefert zu werden. Unsere Milch und Milchprodukte sind die besten von Sucre!“
„Ohne Ihre Spenden hätten wir alles nie erreicht und dafür heute danke! Und ein bisschen werden wir sie noch brauchen. Viele liebe Grüße von
der ganzen Familie Oqharikuna!“
Diese Arbeit, die Brigitte Pleyer mit ihrem Team für Kinder und Jugendliche der Straße in Sucre, der Hauptstadt Boliviens, in den letzten 15
Jahren geleistet hat, wurde nun auch offiziell gewürdigt.
Das Bürgermeisteramt der Stadt Sucre hat Brigitte Pleyer in einer offiziellen Feierstunde den Orden „Heroina Juana Azurduy de Padilla“
verliehen.
Der Orden ist nach der der lateinamerikanischen Freiheitskämpferin Juana Azurduy (*12.07.1780 † 25.05.1862) benannt.
Juana Azurduy ist ein Symbol des Kampfes für die lateinamerikanische Unabhängigkeit. 1862 starb sie kurz vor ihrem 82. Geburtstag- in größ-
ter Armut.
Die Aktion Kinderhilfe Münster e.V. gratuliert Brigitte Pleyer ganz herzlich zu dieser großen Auszeichnung und wünscht ihr und
ihrem Team für die Arbeit mit den ihr anvertrauten Kindern und Jugendlichen viel Erfolg!!!
2. Consipe (Cochabamba)
Eine weitere positive Nachricht aus Bolivien erreicht uns aus der Stadt Cochabamba. Hier kümmert sich das Ehepaar René Delgadillo und
Candida Torres um die Integration mehrfach behinderter Kinder und Jugendlicher in die Berufs- und Arbeitswelt von Bolivien. Im Oktober
2009 erreichte uns nachfolgender Brief aus Cochabamba, den Erwin Kilanowski für uns übersetzte:
„An die Damen und Herren der AKTION KINDERHILFE MÜNSTER Verehrte Freunde: Wir grüßen Sie herzlich und hoffen, dass Sie bei guter
Gesundheit sind und voller Mut, um weiterhin für die Ärmsten zu arbeiten. Unsere Bank hat uns mitgeteilt, dass am 5. 10. 09 auf das Konto von
CONSIPE die Summe von 2.139,80 U$ aus Münster überwiesen wurde.
Vielen Dank für diese großherzige Unterstützung bei der Konstruktion der Produktionswerkstätten. So werden wir mit der Arbeit am zweiten
Modul fortfahren, wie es geplant war.
Wie Sie wissen, bestand unsere Arbeit bis jetzt darin, Mädchen und Jungen mit geistiger Behinderung zu rehabilitieren, und zwar so lange, wie
es nötig war. Jetzt haben wir einen Schritt darüber hinaus getan, und zwar mit der Schaffung von Werkstätten, um den rehabilitierten Jugend-
lichen Arbeit zu geben.
Die Jugendlichen mit Behinderung befinden sich in einer schwierigen Situation, weil ihnen niemand in unserem Land eine würdige und sichere
Arbeit geben will. Selbst die Abgänger von der Universität haben viele Schwierigkeiten, um eine sichere und ihrer Ausbildung entsprechende
Arbeit zu finden. Dies ist der Grund, warum viele Jugendliche mit Ausbildung in andere Länder emigrieren, um dort Arbeit zu suchen.
Andererseits wurden dieses Jahr unsere Jugendlichen von CONSIPE durch die lokale Hilfe von „Telemaraton“ begünstigt. Dies ist ein Sys-
tem, das geschaffen wurde, um Geld von den Menschen und Institutionen von Cochabamba zu sammeln, und zwar zu Gunsten von Organisati-
onen der sozialen Hilfe. Die Entscheidungsträger von „Telemaraton“ haben sich sehr genau unseren ersten Bauabschnitt angeschaut, bei dessen
Konstruktion Sie uns geholfen haben. Dank dieser Hilfe werden wir drei weitere Module ab Dezember dieses Jahres errichten können. Mit der
Fertigstellung der insgesamt fünf Bauabschnitte werden wir im nächsten Jahr unsere Werkstätten in Betrieb nehmen können. Das Telemaraton
wird vom 7. November an jeweils ab 9 Uhr täglich im Kanal des Fernsehsenders „ATB“ ausgestrahlt werden. Im Verlauf dieser Tage haben
wir mit den Kindern verschiedene Industriewerke, Universitäten, Verarbeitungsbetriebe und Geschäftszentren besucht. Die Direktoren und ihre
Helfer haben mit viel Höflichkeit unsere Kinder begrüßt und versprachen ihre Mithilfe. Man verteilte Spardosen, und viele Menschen guten Wil-
lens haben Geldstücke gesammelt. Damit wird man auch eine ausgezeichnete Volksbeteiligung erreichen.
Nach Meinung der Eltern unseres Zentrums war die Aktion Kinderhilfe Münster der Anstoß für diese günstige Bewegung, um die Werkstätten
einzurichten. Aus diesem Grunde übersenden sie Ihnen Ihre Dankbarkeit und bitten Gott, er möge Ihnen dies in Überfülle vergelten.
Auf der anderen Seite sind Candy und ich, Rene, sehr glücklich, weil wir meinen, dass unser Werk (von CONSIPE und Aktion Kinderhilfe
Münster) über alle gestuften Maßnahmen für Kinder und Jugendliche verfügen wird, die eine beständige Arbeit brauchen. Und dies alles
verdanken wir Ihnen, gute Freunde, die Sie unserer Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und unserem Können vertraut haben.
Wir verabschieden uns mit einer dankbaren Umarmung.
gez. Rene und Candy“
Inzwischen ist das Ergebnis der Telemaraton-Aktion bekannt und unsere Freunde von CONSIPE sind nun in der Lage, die fehlenden
Module für das Bauvorhaben der Werkstätten zu realisieren.
Herzlichen Glückwunsch von der Aktion Kinderhilfe Münster e.V. nach Cochabamba/Bolivien!!
Dringend!!! Dringend!!!
Die Aktion Kinderhilfe Münster ist in Zeiten geringeren Spendenaufkommens dringend auf neue Mitglieder und Spender angewie-
sen, um weiterhin zumindest die langfristigen Maßnahmen bedienen zu können.
Aus diesem Grunde überlegen wir zur Zeit, auch auf professionelle Hilfe durch ein Fundraisingbüro zurückzugreifen. Aber in erster
Linie wollen wir an Sie als langjährige Verbündete unserer Arbeit appellieren, durch Nutzung persönlicher Kontakte und Ideen zur
Stabilisierung des uns zur Verfügung stehenden Budgets beizutragen.
Werben Sie in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis doch noch mal für die Aktion Kinderhilfe. Nutzen sie selbst die Möglichkeit
oder überzeugen Sie andere, bei besonderen Anlässen wie Jubiläen, Geburtstagen etc. statt sich etwas schenken zu lassen, eine
Spende für die Aktion Kinderhilfe Münster e.V. zu erbitten. Helfen Sie mit Ihren Kontakten, Firmen oder Geschäfte als Unter-
stützer zu gewinnen.
So hat ein Münsteraner Kaffeeröster überlegt, eine bestimmte Kaf- feesorte mit einem kleinen Aufschlag, der der Aktion Kinderhilfe
Münster e.V. zu Gute kommen soll, zu verkaufen.
Weiterhin möchten wir an die Möglichkeit erinnern, die Aktion Kinderhilfe Münster e.V. oder die Kinderhilfe Münster-Stiftung
durch eine Zustiftung, eine Schenkung oder durch ein Testament zu begünstigen.
Werden Sie aktiv!
Die unterstützten Kinder und Jugendlichen werden es danken.
Eine Bitte unserer Buchhaltung: Geben Sie bitte immer Ihre vollständige Anschrift auf dem Überweisungsträger an, damit wir Ihnen die Spendenquittung ordnungsgemäß ausstellen können. Wenn Sie umziehen, sollten Sie uns Ihre neue Anschrift auch mitteilen. Vielen Dank!!
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Aktion Kinderhilfe Münster e.V. - Rumphorstweg 71, - 48147 Münster Telefon / Fax (02 51) 27 48 04, - AKH.MS@t-online.de
Bürozeiten: nur dienstags von 16.oo bis 18.oo Uhr
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