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AKTION KINDERHILFE MÜNSTER e.V.Rundbrief Oktober 2009
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Mit freundlichen Grüßen
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Vorsitzende der Aktion Kinderhilfe Münster e. V
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Nach dem erfolgreichen Probelauf des 1. Büchermarktes auf dem Klosterbauernhof im vorigen Jahr gab es nun dort die Premiere des Bücher- Flohmarktes. Noch beim Flohmarkt selbst meldeten sich bereits neue Helfer für das nächste Mal an, sie hatten wohl mitbekommen, dass es Spaß macht, nicht nur als Käufer dabei zu sein. Auch Klostergäste packten spontan während der einwöchigen Aufbauarbeiten mit an. Alles wurde nach Kategorien sortiert, so konnten unterschiedlich Interessierte gleich ihre plattdeutsche Lektüre, ihr Kochbuch, ihre antiken Gebetbücher, ihre Marx-Engels- Ausgabe oder ihre Böll-Sammlung finden. Einer der etwa 60 Helferinnen und Helfer schrieb: »Ich möchte mich nach dem sehr erfolgreichen Abschluss des Flohmarkts ganz herzlich bedanken. Es war faszinierend zu sehen, wie selbstverständlich viele Helfer zusammenkamen und ihren Beitrag leisteten. Das ist sicherlich nicht zuletzt auf die angenehme Arbeitsatmosphäre zurückzuführen.
Am Sonntagmorgen waren alle Parkmöglichkeiten rund um Gerleve belegt. Eine immer länger werdende Schlange staute sich, die begierig auf den Einlass um 9.30 Uhr wartete. Tausende gingen über den Bauernhof auf der Suche nach Schnäppchen. Im Angebot waren Kunstgegenstände, historische Schul-wandkarten, religiöse Artikel, Bücher aller Art, Ansichtskarten, antike Eichenmöbel, Glas und Porzellan, Geweihe und Uhren, Skurrilitäten und Alltagsgegenstände. Der erste Verkauf im Buchantiquariat füllte gleich zwei Bananenkisten: ein Brockhaus-Lexikon von 1901 in 17 schweren Bänden. Besonderes Interesse fand die Schatzkammer mit ausgesuchtem Porzellan, Bildern und Antiquitäten. Die Sammler und Jäger mußten dort immer etwas Geduld aufbringen, bis sie in den Raum hinein konnten.
Der diesjährige Bücher- und Flohmarkt wurde im Auftrag der Aktion Kinderhilfe Münster e.V. abgehalten, die mit dem Erlös ihre konkreten Projekte in Bolivien (Straßenkinderhilfe), Indien (Errichtung einer English-Medium- Schule) und Sambia (Aidswaisenhaus) fördert. Bereits seit 1968 unterstützt die Aktion Kinderhilfe mehrjährige Hilfsprogramme in Südamerika, Indien und Afrika. Eigens aufgebaute Stände informierten über diese Aktivitäten. Die Mitarbeiter der Aktion Kinderhilfe staunten und freuten sich beim Abschlussessen über den großen Erlös für ihre Projekte.
Der Malteser Hilfsdienst e.V. brachte mit seinen Zelten eines davon war vom Erlös des letztjährigen Gerlever Büchermarktes gekauft worden die umfangreichen Bestände an Büchern und Flohmarktsartikeln regensicher unter Dach und Fach und sorgte zudem für die Verköstigung mit etlichen Litern Gulaschsuppe und Kaffee. Kuchen, Schnittchen und Waffeln fanden reißenden Absatz. Eine Getränketheke und ein Grillstand hielten die Schnäppchenjäger bei Kräften. Allein über 900 Würstchen wurden verbraten.
Am Tage danach hieß es: »Viele Hände schnelles Ende«. Tatkräftige Helfer packten zahlreiche Kisten, schleppten Tische und sorgten für Ordnung. Der CVJM Münster holte für seinen Markt eine große Ladung übriggebliebener Bücher und Schulwandkarten, zwei Container füllten sich mit dem leider unvermeidlichen Restmüll. Am Montagabend baute der Malteser Hilfsdienst seine Zelte ab. Danach sah der Klosterbauernhof wieder so aus, als hätte dort nie ein Flohmarkt stattgefunden.
Wir danken sehr herzlich allen Spendern und vor allem den Helferinnen und Helfern für ihr Mitwirken.
(zitiert aus der Hompage der Abtei Gerleve; www.abtei-gerleve.de)
Die Aktion Kinderhilfe Münster e.V. hat aus dem Erlös des Flohmarktes von Kloster Gerleve ca. 20 000 € bekommen. Ich will mit meinem Erlebnisbericht zeigen, dass das Geld das Ergebnis fleißiger Arbeit vieler freiwilliger Helfer ist:

Als wir am Freitagmittag in Gerleve ankommen, sitzt eine muntere Gruppe von ca. 20 Personen beim Mittagessen.
Wir werden von Pater Norbert begrüßt und vorgestellt. Auch Pater Daniel lernen wir kennen. Als Patres kann man sie in ihrer Arbeitskluft nicht erkennen. Gleich nach dem Essen gehen alle wieder an die Arbeit.
Wir fahren zwischen Stühlen und Tischen auf einem Trecker-anhänger zum Bauernhof, wo der Flohmarkt stattfinden soll. Was tun? In der Scheune gibt es noch genug Arbeit! Das stimmt! Die Scheune quillt über von voll gepackten Bücherkisten. Regale sind aufgestellt und über-überall Bücher, Bücher, Bücher! Die müssen geordnet werden. Ich finde Schilder: Technik, Musik, Kunst, Haus und Garten. Geografie, Geschichte….. Die „Kunst“ ist noch nicht bearbeitet. Ich mache mich an die Arbeit. In einer anderen Ecke sortiert ein junger Mann Geschichte und Politik. Der Geograf ist besonders gründlich. Er hat sich Papiere mit Untertiteln wie „Deutschland“ „ Europa“ „Reise“ „Bildbände“ gefertigt. Einige Zeit stilles Arbeiten. Ich stelle fest, dass da bereits ordnende Hände am Werk gewesen waren. Romane und Taschenbücher waren woanders. Ich also stecke in der Kunstecke, wo auch Technik, Sport, Musik, Psychologie und Pädagogik hin sollten. Aber was ist Kunst? Gehört die Beschreibung der Wieskirche zu Kunst oder Religion.
Ist ein kunstgeschichtlicher Rundgang durch Florenz Kunst oder Geografie? Ist ein Bildband der Kunst in Deutschland von 1937 Kunst, Schund oder Geschichte? Er landet im Antiquariat.
Neue Helfer kommen, suchen ein Betätigungsfeld und entdecken mich auf dem Fußboden zwischen den Regalen. „Ach, da ist ja schon jemand!“ Sie finden anderes zu tun.
Irgendwann sind die Regale voll, unter dem Tisch aber stapeln sich noch viele, viele Kisten: Alle ungeordnet. Idee: Das ganze Thema Hobby wandert zum Kochen in die nächste Nische.
Also dort Platz schaffen, hier alles rausräumen, Kartons füllen, wegschleppen. „Kann mal jemand mit anfassen?“ O.K. es war immer jemand da. Dann Pater Norberts Donnerstimme: „Kaffee!“ Nach dem Bücken, Heben, Strecken tut ein Gang durch die wunderbare Allee gut. Kaffee, Kuchen und weiter. Aus den Kisten tauchen immer noch Kunstbücher auf. Irgendwann wird auf den Tischen eine provisorische obere Etage aus Steinen und Brettern aufgebaut. Das schafft Luft! Der ganze Sport wandert hinter dem Hobby her und nun kann sich die Kunst ausbreiten. Auch die Psychologie findet einen adäquaten Platz, aber die Pädagogik ist zu unauffällig in zwei unteren Regalen verschwunden. Ja, da muss ein Tisch her! Aber Tische sind Mangelware. „Ich glaube, da hinter dem Haushaltszelt steht noch eine Tischplatte an der Scheunenwand.“ Die wird auf zwei Papierkörben platziert. Mit Kartons als Regal wird so die gesamte Pädagogik angemessen und übersichtlich platziert.
Um 6 Uhr ruft Pater Norbert zum Abendessen. Danach geht es noch weiter! Als wir um 8 Uhr Feierabend machen, sind noch viele bei der Arbeit. Die Frauen im Haushaltszelt packen und packen und packen. In der Tenne bei Pater Daniel brauchen die Lexika und Antiquitäten noch Platz, das Haushaltswarenzelt ist voll. Allein in der Schatzkiste sieht es schon sehr fein aus.
Am nächsten Tag, es ist der Samstag, ist die Zahl der Helfer angewachsen. Überall muss noch Hand angelegt werden. In dem Zelt mit den Romanen raufen sie sich die Haare. Kein Platz mehr für Thomas Mann, Siegfried Lenz und Co. Also raus mit den sowieso zu zahlreichen Konsaliks und Simmels. Die kommen in die Wühlkisten vor der Scheune. Mitten auf dem Platz sitzen ein paar Leute und putzen Pferdegeschirr. Es soll auch verkauft werden.
Wird es Regen geben? Vorsichtshalber kommen Plastikplanen zum Einsatz.
Vor dem Abendessen eine Werkschau: Alles fertig? Die Bücherscheune ist gefegt und übersichtlich. An anderen Stellen gibt es noch Kleinigkeiten zu richten.

Die Glas- und Porzellanfrauen müssen noch Preisschildchen kleben. Doch es sieht alles sehr gut aus und die Stimmung ist prächtig!
Mein Mann Josef und ich haben ja nur 2 Tage mitgewirkt. Aber eine große Gruppe war bereits seit Montag bei der Arbeit. Manche kommen im Laufe des Jahres für ein paar Tage, um die zwischenzeitlich angelieferten Kisten vorzusortieren. Hunderte Kleinigkeiten waren bedacht und durchgeführt worden. Schweißtreibende Muskelarbeit und logistische Denkarbeit mussten geleistet werden.
Nach dem Abendessen wird noch Organisatorisches besprochen. Wer geht zu den Taschenbüchern, wir brauchen noch zwei Leute in der Scheune, wer kümmert sich um die Haushaltswaren? Springer werden gebraucht, damit jeder zwischendurch Pause machen kann.
Danach erzähle ich den Helfern von den Projekten der Aktion Kinderhilfe, damit sie wissen, wofür die Arbeit gut war. Ich habe interessierte Zuhörer und spüre Zustimmung für die Verwendung des Geldes.
Dann feiern alle zusammen einen Gottesdienst. Alle sind k.o. und zufrieden und gespannt auf den nächsten Tag.
Am Sonntag ist das Frühstück um ½ 8 Uhr. Dann gibt es Letztes zu tun. Zwei In-formationsstände der Aktion Kinderhilfe sind aufgebaut. Schließlich sollen die Leute ja wissen, wofür sie ihr Geld ausgeben.
Ab ½ 9 Uhr finden sich die ersten Kauflustigen hinter der Absperrung ein. Um ½ 9 Uhr beseitigt Pater Norbert das Absperrband. Wir sehen fasziniert, wie hunderte Menschen auf den Hof strömen. Der ist bald voller Leben und Trubel. Manche Kunden feilschen hart um jeden Cent, andere erhöhen großzügig die Summe. Manche bleiben und genießen, andere ziehen glücklich mit ihren Schnäppchen ab.
Die Malteser sind um 4 Uhr aufgestanden, um die Gu-laschsuppe zu kochen und die 8 Eimer Waffelteig zu rühren. Sie bieten auch Kaffee an. Der Kuchen ist gespendet. (Auch den Spendern ein Dank!) Kalte Getränke sind zu haben und sehr wichtig, denn der Tag ist brütend heiß. Einmal zieht eine dunkle Wolke die Aufmerksamkeit aller auf sich, aber da wird es schon wieder heller. Nix mit Regen! Pater Norbert geht zwischen den Abteilungen hin und her und lässt die Inhalte der Kassen in den großen Taschen seiner Kutte verschwinden. Wir haben an den Ständen viele gute Gespräche. Eine Frau entdeckt in unserem Prospekt den Ort in Peru, wo sie selbst 4 Jahre gearbeitet hat. Welche Freude!
Der Tag geht so schnell vorbei! Man sieht den Helfern aber die Anstrengung an, als es auf 6 Uhr zugeht. In den Bücherzelten fangen sie schon an, die Reste zu verpacken, der nicht sehr große Trödelrest darf schon auf den Container. Fazit eines Helfers, der mir verschwitzt und eingestaubt entgegenkommt: „Ich bin schlagskaputt, aber seeehr fröhlich!!“

Nun also das Ende des Tages. Die Tische sind zu einer großen Tafel zusammen geschoben. Die Küchenfee hat Salate gezaubert. Die Gu-laschkanone gibt noch etwas her, Würstchen sind da und Fleisch für den Grill. Auch die Getränke sprudeln noch. Nachdem noch Teller und Besteck geholt worden sind, beginnt ein fröhliches Schmausen. Die Müdigkeit ist verflogen, Anekdoten des Tages werden erzählt und belacht.
Und auf einmal steht da eine Keksdose auf dem Tisch. Alle Augen richten sich auf sie. Sie ist voll mit lauter Geldscheinbündeln. Grüne!!!, braune, blaue. Fein säuberlich mit Banderolen versehen. Keiner, der nicht davon gebannt ist. Es ist der Lohn für eine erhebliche Arbeit! Als Pater Daniel das Ergebnis verkündet, bricht Jubel und Applaus aus.

Es sind fast 20 000 €! Nur die Scheine, das Münzgeld kommt noch dazu, aber nicht an diesem Abend, dann bleibt ein äußerst ansehnlicher Betrag für die Projekte der Aktion Kinderhilfe. Wenn ich sie mir da so angucke, die das erwirtschaftet haben, möchte ich sie alle drücken. Wie sagte ich am Anfang: Das ist nicht vom Himmel gefallen. Aber wie schön wäre es jetzt, wenn ein Funkenregen vom Himmel sprühte. Über all die fleißigen Hände und Füße, Rücken und auch die Köpfe! Verdient hätten sie es. Alle!
Nach und nach machen sich die meisten auf den Heimweg. Der folgende Tag ist ja Montag und Arbeitstag. Ein kleines Häuflein bleibt noch und einige kommen am nächsten Morgen wieder. Es gibt noch viel zu tun. Gute Sachen werden aussortiert. Einen Teil holen Jugendliche vom CVJM für ihren Flohmarkt ab. Der Rest der Bücher muss in Kartons verpackt werden und wandert in den Papiercontainer, die Tische müssen ins Haus zurück, die Zelte und Regale werden abgebaut.
Nach dem Mittagessen verabschieden wir uns, es ist immer noch viel zu tun. Am Abend wird das fertig sein.
Als ich den Fotografen nach Bildern für diesen Bericht fragte, auf denen auch schwitzende Helfer zu sehen sein sollten, schickte er mir diese Antwort:
Es gibt wohl keine Bilder mit Schweiß und Anstrengung. Ich kann nur fröhliche und spielerisch anmutende Fotos liefern. So war es ja auch, neben der Schlepperei und dem vielen Staub hatten wir auch viel Spaß.
So habe ich das auch empfunden.
Danke für dieses schöne Erlebnis!
Ingrid Demming




in Indien
Seit 1997 ist unser „Vertrauensmann“ dort Father Zacharias im Bundesstaat Karnataka. Wir haben den Anbau einer Gummibaumplantage, ein Kinderheim und den Schulausbau bereits früher unterstützt.
Jetzt sind wir in der Lage, die Einrichtung einer Bibliothek für eine English - Medium - School zu ermöglichen. Die Schule befindet sich am Stadtrand von Shimoga und soll auch Kindern der armen Bevölkerungsschicht einen „besseren“ Schulabschluss ermöglichen.
Unterstützung für eine Schule in Zentralafghanistan
Der Freundeskreis Afghanistan e. V. unterstützt seit 27 Jahren mit sehr viel Erfolg Schulen in Afghanistan. Mit Hilfe von Zuschüssen von Misereor konnte die Bevölkerung im Bezirk Jagori, in den Bergen des Hindukush, zum letzten Schulbeginn ein weiteres Schulgebäude fertigstellen. Der Unterricht für die 90 Mädchen und 60 Jungen der Klassen 1 6 fand bisher in Zelten auf steinigem, staubigem Boden statt. Die sechs sehr engagierten Lehrerinnen und zwei Lehrer baten uns um finanzielle Hilfe zur Beschaffung von Unterrichtsmaterial und zum Bau eines Toilettenbaus, bestehend aus einfachen „Plumpsklos“. Durch die Spende der Aktion Kinderhilfe Münster können diese einfachen Dinge jetzt beschafft werden. Selbst zu diesen einfachen Maßnahmen ist die afghanische Regierung noch nicht fähig.
einen Antrag für Nyang´oma aus Kenia
Das Waisenhaus in Nyang´oma hat die Aktion Kinderhilfe schon im letzten Jahr unterstützt. Es war eine Nothilfe, weil die regelmäßigen Geldgeber weggefallen waren. In dem Heim leben 62 Kinder im Alter von 0 -6 Jahren. 80% sind Aidswaisen. Die Leiterin des Hauses hat verstärkt nach einem neuen Geldgeber gesucht, leider ohne Erfolg. Sie bat uns noch einmal um eine Hilfe, um den täglichen Unterhalt für die Kinder bestreiten zu können. Der Bedarf für Essen, Strom und Wasser beträgt im Monat 1500 €.
Ein Antrag über 4500€ wurde einstimmig genehmigt.
Unterstützung für einen zweiten Bauabschnitt zum Bau von Werkstätten für behinderte Kinder in Chochabamba/Bolivien
Auf unsere Überweisung hin schreiben René und Cándia Torres aus Chochabamba:
„Wir haben Ihre e-Mail vom 30. 8. 09 erhalten und danken ganz herzlich. …..
Gerade hat uns unsere Bank informiert, dass von Seiten der AKTION KINDERHILFE MÜNSTER das Geld angekommen ist. Im Namen der Jungen und Mädchen mit Behinderungen danken wir für Ihre Großmütigkeit. Wir werden das Geld für die Konstruktion eines weiteren Moduls (Bauabschnitt) im Rahmen unseres Werkstattprogramms verwenden. Für Ihr Vertrauen in uns sind wir sind zutiefst dankbar.
Per Post werden wir Ihnen Informationen über den Beginn des Baus und über einige Aktivitäten unserer Kinder schicken.
Im Namen der Eltern, die sehr glücklich über der Werkstätten sind, wo ihre Kinder nun ordentlich arbeiten können und sie eine gesicherte Zukunft haben, sagen wir allen Mitgliedern der AKTION KINDER-HILFE MÜNSTER ein ganz herzliches Dankeschön. Wir bitten Gott, dass er es Ihnen lohnen möge, dass er Ihnen Gesundheit und Frieden schenke.
Mit lieben herzlichen Grüßen
René und Cándida“
Bau einer Latrinenanlage in Mozambique
Brasilianische „Notre Dame Schwestern“ haben vor einigen Jahren begonnen, in Mozambique eine Missionsstation aufzubauen, u. a. auch ein Wohnheim für Mädchen, damit diese auch eine Schulbildung erhalten. Die Mädchen kommen aus entlegenen ländlichen Gebieten. Nur wenige haben die Möglichkeit, z.B. während der Ferien nach Hause zu fahren. Die Nachfrage nach Schulbildung ist groß, so dass die Schwestern das Wohnheim erweitern wollen und müssen. Die Aktion Kinderhilfe Münster konnte nun den Bau der notwendigen Latrinenanlage und die Einrichtung eine Schulbibliothek unterstützen.
Eine Bitte unserer Buchhaltung: Geben Sie bitte immer Ihre vollständige Anschrift auf dem ?berweisungsträger an, damit wir Ihnen die Spendenquittung ordnungsgemäß ausstellen können. Wenn Sie umziehen, sollten Sie uns Ihre neue Anschrift auch mitteilen. Vielen Dank!!
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Aktion Kinderhilfe Münster e.V. - Rumphorstweg 71, - 48147 Münster
Telefon / Fax (02 51) 27 48 04, - E-Mail: akh.ms@t-online.de
Bürozeiten: nur dienstags von 16.oo bis 18.oo Uhr![]()